52. Folge - Ein Nachsinnen über das Leben I Mit René Borbonus
Shownotes
In der 52. Folge meines Podcasts „Gesundheit für ALLE! - Der Podcast für mehr Gesundheits-bewusst-sein und Eigenverantwortung für ein möglichst langes Leben" hatte ich die große Freude, mit einem Mann in den Austausch zu kommen, der mit seiner Rhetorik und seinen Kommunikatiosskills schon viele Mitmenschen einschließlich Top-Manager, Spitzensportler und Politiker begeistert hat.
Die Rede ist von René Borbonus!
Kein Speakerkollege, der ihn nicht kennt, bei Formaten wie GREATOR ist René eine wertgeschätzte Größe.
Besonders beeindruckend für mich war einmal mehr, wie sehr echte Wirkung nicht durch Lautstärke entsteht - sondern durch Präsenz, Ruhe und innerer Klarheit.
Welch Geschenk nicht nur für mich, sondern ALLE, die bereit sind, Bewusst-sein für Ihren Ausdruck und ihre Gesundheit zu übernehmen und Respekt-voll mit sich und miteinander, jung wie alt, umzugehen.🍀
Danke Dir lieber René Borbonus für Dein Sein und Wirken, für die Inhalte, aber auch die Art und Weise, wie ich mit Dir kommunizieren durfte!
Mehr zu René Borbonus findet Ihr unter: https://www.rene-borbonus.de
Informationen zu seiner 2x jährlich stattfindenden Workation auf Mallorca unter: https://www.workation.communico.de
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Transkript anzeigen
00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge meines Podcasts, Geh-Sundheit für alle.
00:00:20: Der Podcast für mehr Gesundheitsbewusstsein und Eigenverantwortung für ein möglichst langes Leben!
00:00:27: Ich habe hier heute die große Freude neben einem der renommiertesten Kommunikationstrainer und Kino-Speaker sitzen zu dürfen.
00:00:35: Er ist mehrfacher Buchautor, er ist Unternehmer und Geschäftsführer der Comunico GmbH.
00:00:44: Sogar Top-Manager und Politiker lassen sich bei ihm ausbilden, auf ihre Vorträge vorbereiten.
00:00:51: Er ist Papa – zwei ja toller Söhne!
00:00:55: Und ich freue mich heute da er Experte ist für Rhetorik und zwischenmenschliche Kommunikation genauer dieses heute mit ihm machen zu dürfen nämlich Zwischenmenschlich über sein Wirken, über Gesundheit und das Leben kommunizieren zu dürfen.
00:01:14: Herzlich willkommen René Bourbonus in meinem Podcast!
00:01:16: Dankeschön!
00:01:17: Sehr sehr gerne!
00:01:19: Ja ich freue mich heute hier während deiner Workation mit dir mich austauschen zu dürfen und ihr war wirklich sehr bemüht im Vorfeld dieses Podcastes Informationen über dich zu eruieren.
00:01:35: Und da weiß ich ja auch als ebenfalls Redner, dass du ein begnadeter Speaker bist.
00:01:41: Da auf den großen Formaten auch präsent bist und viel aber auch im BtoB-Arbeit ist.
00:01:47: Aber letztendlich ist es so von deinem sonstigen Leben habe ich wenig eruieren können außer das du zwei tolle Söhne hast.
00:01:54: Hast du Lust uns ein wenig mit in deinen Wirken zu nehmen?
00:01:59: Ich glaube
00:01:59: schon mal, dass man wenig findet weil Ich der Meinung, wenn das die Leute wahrscheinlich auch gar nicht interessiert.
00:02:05: Also ich komme aus dem Westerwald.
00:02:07: Ich lebe jetzt in Mittelfranken und im ländlichen Raum.
00:02:10: Ich leb sehr einfach, ich leb sehr schlicht Und ich glaube dass in meinem Fall die Inhalte eher im Mittelpunkt stehen sollten als die Personen an sich und das ist wahrscheinlich schon der erste Grund.
00:02:24: Aber ich habe als Redenschreiber angefangen, vielleicht beim Zugang zur Rhetorik – das ist vielleicht ein bisschen interessant, weil die Leute dann auch verstehen wie mein Zugang zu Rhetoric ist?
00:02:33: Ich hab nämlich einen sehr handwerklichen Zugang zum Rhetori.
00:02:35: Ich habe als redenschreiver gearbeitet während des Studiums auch danach für andere Menschen reden geschrieben.
00:02:43: Ich hab mich spezialisiert auf Politiker und Sportler.
00:02:45: also ich hab sehr viel politische Rhetorie gemacht.
00:02:48: Ich habe aber auch Sportler begleitet und begleite.
00:02:51: Sportler, die den Zenit ihrer Karriere entweder erreicht oder überschritten haben.
00:02:56: Darunter Handball-Weltmeister, Fußballweltmeister Wilknowitzki hab ich begleitet in drei seiner letzten Speeches Und das ist das was ich beruflich mache und ich glaube dass ein Punkt in der Rück komplett unterschätzt wird.
00:03:12: Das ist Schönheit.
00:03:13: also ich bin mich sehr darum Sprache schön zu machen, Worte schön klingen zu lassen weil Schönheit etwas ist was Menschen einfach komplett verbindet und in Resonanz bringt.
00:03:23: Und deswegen halte ich mich auch so gerne an so schönen Orten
00:03:26: auf wie diese.
00:03:29: Ja die geht es nicht nur um die Inhalte sondern auch um die Art und Weise wie man kommuniziert.
00:03:34: Ich sage mal so wie ich letztendlich die Leute anhalten möchte für die Bewusstheit für ihre Gesundheit.
00:03:40: So hältst du die Leute an letztendig für die für Kommunikation oder bewusst im Austausch wirklich zu sein.
00:03:47: Ist das richtig?
00:03:48: Ja, ich glaube einfach dass Kommunikations- und Rhetorik etwas ist was viele einfach intuitiv sich aneignen, Learning by doing.
00:03:56: aber einiges glaube ich in der Kommunikion ist kontraintuitiv sogar und ich glaube dass wir manchmal den Stellenwert unterschätzen über uns auch was das Thema Gesundheit betrifft denn ich glaube ja Kommunikionsform Beziehungen.
00:04:11: Und es ist glaube ich wirklich kein Geheimnis mehr für die meisten, dass Beziehungen tatsächlich auch darüber entscheiden wie gut es uns geht und wie vital wir durchs Leben gehen.
00:04:22: Und warum hast du dich ursprünglich mal... Du hast gerade schon gesagt, dass du Redenschreiber warst aber warum hat dich dieses Thema Rhetorik so gefixt?
00:04:32: Gibt's da irgendwie einen Ahamomen?
00:04:33: Es gibt
00:04:34: gar nicht wirklich also eigentlich klassisch die beiden Motivationen.
00:04:39: Also hinzu weg von gemerkt, dass Worte sehr viel Kraft haben können und das man Menschen sehr stark in Resonanz bringen kann wenn man die richtigen Worte zur richtigen Zeit findet.
00:04:51: Ich glaube bis heute daran, dass es unglaublich mächtig ist und ich habe natürlich auch unfassbar viele Situationen erlebt indem ich nicht gut kommuniziert habe, indem ich sehr viel Schaden angerichtet habe, in dem ich menschenkummer bereitet habe und schmerz und Das möchte ich möglichst vermeiden.
00:05:08: also eigentlich die klassischen Motivation Freude gewinnen und Schmerz vermeiden.
00:05:16: Und wer waren da so?
00:05:16: deine Idole auf dem Weg oder deine Vorbilder?
00:05:20: Also es gibt auf jeden Fall einen Mentoren, Reimer Kleinwächter.
00:05:26: bei dem habe ich sehr viel gelernt mit dem habe Ich sehr viel arbeiten dürfen hab dann sehr viele Resonanz und Feedback und Supervision von ihm bekommen.
00:05:34: also ich glaube dass der ein ganz wesentlichen Bestandteil daran hat das ich die Trainerpersönlichkeit bin die ich
00:05:41: bin.
00:05:42: Ich möchte hier gern mal, ich habe im Vorfeld mir einen Podcast angehört von Laura Marlina Seiler mit der du gesprochen hast.
00:05:48: Da hast du gesagt um ein Stein zu tattrümmern brauchst du einen Hammer?
00:05:52: Ein Herz kannst du zerbrechen mit einem falschen Wort.
00:05:55: Das habe ich gesagt das klingt sehr schön!
00:05:58: Ja
00:05:59: das klingt sehr schön aber das zeigt auch welche Macht letztendlich.
00:06:03: und du hast selber gesagt dass die Sprache in eine konstruktive aber auch destruktive Gewalt sein kann.
00:06:10: Also ich glaube, das haben alle schon.
00:06:11: Ich kann mir nicht vorstellen dass irgendjemand das noch nicht erlebt hat wie schlimm es sein kann wenn Kommunikation misslinkt und was für eine habendes Gefühl das sein kann Wenn man mit Menschen in Resonanz kommt.
00:06:24: Und ich glaube gerade wenn du Kinder hast Du hast es angesprochen Eltern-Kind-Kommunikation ist so mit die Heilkünfte und bedeutsamste Kommunikations.
00:06:33: und da glaube ich weiß jeder wenn das funktioniert Es ist wundervoll und wenn's nicht funktioniert ist es ne Katastrophe.
00:06:41: Und letztendlich hast du dir viel aufgebaut und selber realisiert.
00:06:45: Was machst du so in all deinem Wirken am liebsten?
00:06:48: Also sprich sind es Vorträge, ist es BtoB-Markt... Es ist vor vielen Menschen möglichst deinen Wissenteilen oder sind es kleinere Settings oder sowas wie die Workation?
00:06:59: jetzt was du hier... Hast du so einen Fall wo...?
00:07:01: Das
00:07:01: ist die Mischung!
00:07:02: Es ist wirklich die Mische.
00:07:04: also ich brauche die Rede einfach um selber auch Erfahrung zu sammeln.
00:07:08: das wäre nicht schön gewesen, wenn ich diese Erfahrung nicht gemacht hätte.
00:07:14: Also auch viele Reden zu halten vor großen Publikum, dass sich auch da gefordert bin damit ich einfach weiß was bereite ich eigentlich meine Klienten vor?
00:07:22: Ich brauche die Trainings weil da mag ich natürlich auch die Entwicklung.
00:07:25: beim Vortrag sehe ich keine Entwicklung.
00:07:26: möglicherweise nimmt jemand etwas mit und verändert etwas aber im Training kann ich diese Entwicklung begleiten, ich kann sie fördern, ich können sie forcieren oder gestalten Und das geht natürlich im Intensivsten auch im Dialog.
00:07:39: Ich arbeite mit Menschen an bestimmten Redesituationen, aber ich wollte nie nur eins machen.
00:07:46: Also ich glaube es befruchtet sich gegenseitig.
00:07:49: Meine Erfahrungen, die ich mit anderen Klienten mache, darüber kann ich dann reden.
00:07:53: Die Erfahrungen die ich in der Rede mache, die kann ich im Training nutzen um möglicherweise Vorbild oder auch negatives Vorbild zu sein.
00:08:04: Ich glaube, dass alles befruchtet sich gegenseitig.
00:08:07: Und dann bin ich auch jemand der im Grunde genommen nur nach Freude geht also inzwischen das war sicherlich früher nicht so.
00:08:14: Inzwischen nach all den Jahren entscheide ich nach Freuden und es vielleicht auch eine Geschichte die erzählen darf von Dirk Mowitzki, die mich sehr beeindruckt hat.
00:08:22: er war nämlich ein begnadeter Handballspieler kommt aus einer Handball-Familien-Dynastie Er konnte richtig gut Tennis spielen und eben Basketball und er sagt selber am besten war ihm Handball Und im Basketball eigentlich am schlechtesten, weil er kann man glaube ich auch ganz spät oder später erst hin.
00:08:38: Aber er hatte die meiste Freude und hat sich dann für den Sport entschieden der ihm die meeste Freude macht und der Rest ist Geschichte!
00:08:47: Ich glaube fest daran dass wenn man Dinge tut die einen wirklich besehlen, die einen Freude machen, dann wird man auch gut dalängen und dann ist das natürlich auch für andere wieder interessant.
00:08:55: und ich kann dir gar nicht sagen wie viele Positionierungsstrategien mir abgeraten davon haben Respekt zum Beispiel als Thema zu besetzen, weil ich ja eigentlich aus der klassischen Rhetorik komme.
00:09:07: und Respekt ist ja kein Rhetoric-Thema es eher ein Kommunikationsthema.
00:09:12: Und ich bin so froh dass ich auf die nicht gehört habe denn heute ist das Prägtas meine Arbeit sehr ist ein großer Teil meiner Arbeit geworden auch das hier.
00:09:21: ökonomisch macht das erst mal keinen Sinn möglicherweise.
00:09:26: Wie fast alle Dinge, die ich anfasse ökonomisch erstmal keinen Sinn machen.
00:09:29: aber im Laufe der Zeit wenn sich dann auch sowas etabliert wie die Vocation hier bieten wir ja für andere an die mitreisen können und das mitmachen können irgendwann wird dann ein Schuh draus auch auch wirtschaftlich.
00:09:43: Aber mein erster Impuls ist immer habe ich da Bock drauf möchte ich das machen und geht es mir damit gut Und dann kann ich auch eine Kraft entfalten, die für andere interessant
00:09:55: ist.
00:09:56: Ein ganz wichtiger gesundheitsförderlicher Aspekt, den nur angesprochen hat und man merkt richtig du brennst dafür.
00:10:04: Ich denke es ist deine Berufung das was du machst Das hast Du dir so kreiert.
00:10:08: Würdest du sagen dass du das wieder machen würdest wenn du jetzt zurück schaust mit allen Hürden und Tiefen oder würdest Du sagen eigentlich habe mich auch mal etwas anderes so interessiert.
00:10:16: das hätte auch meine berufungen werden können.
00:10:20: also Ich habe das Privileg, dass ich mal als Altenpfleger arbeiten durfte.
00:10:25: Ich hab Zivilinstar gemacht und hab dann noch vierenhalb Jahre als Aushilfe dort gearbeitet.
00:10:29: Von daher habe ich ein anderes Leben kennengelernt.
00:10:31: Ich habe auch eine leere gemachte kaufmännische Lehre vor dem Studium.
00:10:35: also ich durfte ein paar andere leben kennenlernen.
00:10:37: Ich bin schon sehr dankbar, dass sich das hier machen darf.
00:10:40: warum?
00:10:41: weil es glaube ich Weil es mir so ne Freude macht und ich glaube Das ist ein absolutes Privilegg um jetzt durchaus klar dass es viele viele Menschen gibt die ganz anders arbeiten müssen, aber es ist ein absolutes Privileg das machen zu können was einem sehr leicht fällt und mit Sprache umgehen, mit Spracharbeiten, Sprachen modellieren und Sprache zur Entfaltung bringen.
00:11:07: Das habe ich schon immer fasziniert und ich darf jetzt einfach das machen was ich glaube ich ganz gut kann und was mir eben auch Freude macht.
00:11:15: und du hast halt so gut wie keine Widerstände Privileg, das weiß ich auch.
00:11:24: Ich liebe ja auch das gesprochene Wort und Vorträge.
00:11:28: jetzt denke ich mal an eines der größten Formate mit greater Gedankentanken.
00:11:33: Hättest du?
00:11:35: Hast du einen Tipp, wie man sich am besten auf so eine Situation vorbereiten könnte?
00:11:40: Auf so einer Bühne vor fünfzehn tausend Leuten zu stehen.
00:11:43: Der Tony Robbins hat seinen Mikrotrampolin immer dabei und macht dann seine Feueratmung.
00:11:47: Hast du da bestimmte Rituale die du einhältst?
00:11:50: Ich mache ein bisschen Atemwahrnehmung vor dem Auftritt.
00:11:54: Also vier Atemzüge in einer Minute, das sehr bewusst steuern.
00:11:58: Warum?
00:11:58: Weil es eine Fokussierung ist habe ich mir nicht ausgedacht.
00:12:01: Atem-Wahrnehnung ist eines der ältesten Fokusierungsübungen überhaupt.
00:12:04: Das hilft so ein bisschen die Nervosität in geregelte Bahnen zu bringen.
00:12:08: Ansonsten glaube ich dass durch die Erfahrung – ich mach' das jetzt sechsundzwanzig Jahre – bin ich immer noch aufgeregt.
00:12:18: Quatsch, wenn jemand sagt ich bin so gar nicht mehr aufgeregt bzw.
00:12:21: das kann schon sein aber es ist kein gutes Zeichen denn die gehört nur mal dazu.
00:12:26: Aber ich heiße sie willkommen.
00:12:27: Ich akzeptiere diese diese Aufregung vor einem Auftritt weil Sie nun mal dazugehört und weil sie mich auch sehr präsent macht Aufregungen macht ja...ich kann nicht nervös sein und in Gedanken woanders.
00:12:37: Das ist der Punkt.
00:12:38: und da das bedeutet Nervosität macht Redner Präsen Und Zuhörer wollen das ja sehen.
00:12:44: Die wollen keine perfekten, sehr glatten Vorträge.
00:12:47: Sie wollen Menschen sehen die Präsenz sind also.
00:12:50: von daher habe ich kein spezielles
00:12:54: Ritual.
00:12:55: übrigens dass vielleicht auch mal das klingt es ist nur eine Kopfsache.
00:12:59: Es ist sehr viel einfacher vor fünfzehntausend Leuten zu sprechen als vor fünf zehn Leuten.
00:13:05: Im Prinzip weil Wirkung entfaltet sich.
00:13:07: durch die Zuhöreatmosphäre modellieren die Zuführer Und wenn ich einen achtzehn Minuten Vortrag, du hast es Greater jetzt genannt.
00:13:16: Ein achtzehminuten-Vortrag halte und da gibt's vier, fünf Mal Szenenablaus.
00:13:19: Schwöre, die ihr, wenn nicht denselben Vortag von fünfzehn Personen halten würde, gäbe es nicht ein einziges Mal Scenenablaus weil es völlig untypisch ist dass sich diese Stimmung in... zwischen fünfzehn Leuten entwickelt.
00:13:29: Und vieles ist einfacher, du schaust an irgendeinen Punkt bei fünfzehntausend Menschen und in dem Moment denken dreihundert Menschen du schaust sie an und sie fühlen sich im Kontakt mit dir.
00:13:40: also es ist vom Prinzip her einfacher vor fünfzehin tausenden menschen zu sprechen.
00:13:46: Es ist nur so ungewohnt.
00:13:47: das ist glaube ich die situation.
00:13:49: wir haben ja angst oft vor Dingen die wir nicht kennen weil das natürlich nicht modellierbar ist im eigentlichen Sinn nicht trainierbar ist.
00:13:58: Du kannst ja die fünfzehntausend Leute in einen Raum setzen und sagen, ich trainiere jetzt eine Rede.
00:14:03: Das ist glaube ich die größte Herausforderung in dem Moment.
00:14:06: aber von der Wirkung her es ist einfacher vor so vielen Leuten zu sprechen.
00:14:11: Kannst du auf die Bühne gehen sagst hallo Köln?
00:14:14: Und dann freuen sie sich schon.
00:14:16: Kannste ja mal im Seminarraum machen.
00:14:19: Gehst du im Seminare und sagst Hallo Kölner weiß ich nicht ob das so gut ankommt.
00:14:24: Und du hast gerade das Thema Präsenz angesprochen.
00:14:26: Du bist ja nicht nur im gesprochenen Wort präsent, sondern auch im geschriebenen Wort.
00:14:31: Das heißt, du bist mehrfacher Autor.
00:14:33: Hast Bücher geschrieben wie Kunst.
00:14:36: ein liebenswerter Mensch glaube ich zu sein?
00:14:39: Ich zähle jetzt bis drei und als hättest du da deine drei wesentlichen Themen mit eingeleitet, hast du Bücher über Relevanz, Klarheit.
00:14:49: Im Grunde
00:14:50: ist das ja immer eine Einleitung.
00:14:51: Also so funktioniert es in der Regel bei mir, dass ich einen Buch schreibe und aus dessen Substanz vor mich dann ein Vortrag... also bei mir läuft das tatsächlich genau so.
00:15:03: Das ist tatsächlich oft die Initiation oder die Einleitung.
00:15:08: Ich rede aber lieber und besser als ich schrei be.
00:15:11: Das glaube ich kann man auch sagen
00:15:13: Obwohl du hast einen sehr exklusiven Verlag mit deiner Trilogie.
00:15:18: Insofern muss das schon gutes Material sein, sonst würden die sich glaube ich dessen nicht annehmen.
00:15:25: Machen wir ein kleinen Bogen zu meinem Thema der Gesundheit.
00:15:28: Ich habe ja auch ein Buch geschrieben über die Männergesundheit.
00:15:31: Ich denke es ist essentiell weil wie immer noch durchschnittlich fünf Jahre weniger leben Obwohl wir nicht in kriegerische Abhandlungen verwickelt sind, zum Glück nicht und hoffentlich auch in Zukunft nicht.
00:15:42: Und was zurückliegenden Generationen aber doch Lebenszeit gekostet hat auf männlicher Seite?
00:15:49: Wie siehst du das?
00:15:50: oder was glaubst du?
00:15:51: weshalb wie Männer da immer noch fünf Jahre, sprich zweitausend Lebenstage hinterherhängen?
00:16:01: Also ich kann mich ja nur spekulieren mit einem absolut nicht medizinischen Sachverstand.
00:16:08: Möglicherweise liegt es auch in der Kommunikation.
00:16:10: Also ich glaube, dass Frauen besser darin sind Beziehungen zu gestalten, dass Männer möglicherweise häufiger auch mal den Sonderweg oder dem Weg des einsamen Wolfes geben und das ist ja wirklich erwiesen.
00:16:25: Das ist jetzt keine Spekulation, wenn du sehr gute tragfähige Beziehung hast, dass das dem Lebensalter sehr, sehr dienlich ist.
00:16:33: also die Blousons, sie wirst du kennen, brauche ich dir nicht zu erklären Deine Zuhörer werden die auch kennen.
00:16:40: Da gibt es ja viel Forschung, die zeigt... Die wichtigsten Punkte für ein sehr vitales, stabiles und langes Leben sind Zweifelsohne Ernährungssport ist da ziemlich weit vorne.
00:16:55: aber ganz vorne sind wirklich soziale Aspekte also Teil einer sozialen Gemeinschaft zu sein, einen sozialen Gefügnis zu sein Und eben auch Hilfe zu bekommen im Notfall.
00:17:06: Und es gibt diese wunderbare Netflix-Serie, wo diese Blue Zones beschrieben werden und da gibt es einen Moment, den ich wahnsinnig toll finde, in Japan gibt's eine der tragfähigsten Blue Zons also wo die Menschen wirklich alt wären, wo sich zu vier fünf Alte immer zusammen tun und zum Einen ein bisschen Geld in eine Gemeinschaftskasse geben damit man in der Not Hilfe bekommt.
00:17:33: finanziell, aber das ist viel wichtiger.
00:17:36: Man ist füreinander da und wenn jetzt jemand ins Krankenhaus geht sind die anderen drei oder vier oder je nachdem wie viele in dieser Gruppe sind dann eben auch vor Ort.
00:17:43: sie helfen sie begleiten Und ich glaube dass das wahnsinnig wichtig ist.
00:17:49: Das könnte ein Aspekt sein und anderer Aspekt könnte sein Dass sich möglicherweise Frauen Ein bisschen mehr für die eigene Gesundheit interessieren.
00:18:00: Ich habe manchmal das Gefühl, dass Männer sehr schnell adaptiv sind.
00:18:05: Ja ja, das geht schon wieder weg.
00:18:07: Das ist nicht so schlimm.
00:18:08: Ein Jana kennt keinen Schmerz und was soll es weitermachen?
00:18:13: Da hatte ich ein bisschen mein Erweckungserlebnis letztes Jahr, als ich mal alle Vorsorgeuntersuchungen hab machen lassen die man so machen kann und darf.
00:18:23: Und dann mit Ärzten und den Fachärzten aus dem Gespräch gekommen bin.
00:18:27: Die mir sagten, du weißt längst Ihr wisst das wahrscheinlich auch, aber ich wusste es nicht.
00:18:32: Dass man zwar nicht ausschließen kann an Krebs zu erkranken wenn man Vorsorgeuntersuche macht.
00:18:37: Das ist klar!
00:18:38: Aber man kann nahezu ausschliessen daran zu sterben bzw in einigen Krebsarten Es gibt ja sehr langsam wachsende Krebsartem was weiß ich Prost hat da, Niere darin und wenn man da wirklich früh genug anfängt und die Intervalle einhält dann kann man theoretisch ausschließend daran zu Sterben.
00:18:54: aber wenn man dann mal schaut wie viele Menschen doch daran sterben, dann ist da glaube ich ein Riesengab.
00:19:01: Also das habe ich begriffen und das werde ich auch in Zukunft ganz anders handhaben, auch durch ein paar Erfahrungen der Familie natürlich wo dann die Eltern erkranken oder was auch immer.
00:19:14: Und das weißt du besser als ich, das könntest du uns vielleicht verraten.
00:19:17: Ich könnte mir vorstellen dass Frauen einen besseren Sinn und einen besserem Blick für so etwas haben als Männer.
00:19:23: weiß es mich?
00:19:24: Also erstmal möchte ich dazu sagen, früh erkannt ist nah zu jeder Tumor halber.
00:19:29: Das ist ja das... aber wir dürfen ihn früh erkennen und da ist die Vorsorge so wichtig, die du schon angesprochen hast!
00:19:35: Und die Prävention also was tun wir denn auch präventiv wirklich für uns?
00:19:39: Und da und dass es somit meine Essenz, die ich immer mal raus definiere, sage ich uns fehlt häufig nicht an dem Bewusstsein.
00:19:46: Einfach bewusst im Jetzt sein oder auch bewusst etwas für sich tun.
00:19:51: Wir gucken Fußball an und essen unbewusste Bratwurst dazu.
00:19:55: Und trinken dazu ein Bier und so was, sondern entstehen aus der kleinsten Struktur eine Zelle.
00:20:01: Die haben in unserem Körper verschiedene Funktionen aber wenn wir die zu früh zumüllen dann altert sie zwangsläufig weil sich nicht mehr selber reinigen kann.
00:20:08: und da können wir quasi fast schon den Bogen machen.
00:20:13: auch zu das was mich ja so fasziniert und das Thema longevity nämlich wirklich dass Das größte Gut und das höchste Geschenk, was wir im Leben haben.
00:20:24: Nämlich ein möglichst langes Leben zu haben.
00:20:27: Und es geht nicht nur um die Live-Spanne also die reine Lebensspanne und dann mit zehn Medikamenten alt werden oder einen G-Wagen sondern es geht darum wirklich eine Health-Band zu haben.
00:20:36: deswegen gesagt ich habe mir vorgenommen gesund hundert Jahre alt zu werden und möchte da möglichst viele mit auf die Reise nehmen.
00:20:42: und wenn man sich überlegt dass viele sagen ja ich möchte zwar gesund alt oder möchte alt werden aber letztendlich nicht alt sein, weil sie damit gebrechen und Krankheit verbinden.
00:20:51: Dann ist das ein wesentlicher Aspekt, wo ich viele zu anhalten möchte jetzt hier und heute, um mit zu beginnen was zu tun, ja?
00:21:00: Damit wir halt wirklich auch die Möglichkeit haben, weil Männer durchschnittlich ja nur acht, siebzig Jahre leben.
00:21:05: Das finde ich erschreckend wenig.
00:21:06: Und wir haben alle dieses Potenzial, hundert Jahre alt zu werden.
00:21:10: Ja, und das sind kostbare Zweiundzwanzig Lebensjahre.
00:21:15: Ja.
00:21:15: Du hast gerade gesagt, du hast mal eine Altenpflege gearbeitet?
00:21:18: Spannend!
00:21:19: Ja weil ich habe ja auch so mit vielen sterbenen Menschen zu tun gehabt und da hab' ich wirklich die Demut vor dem Leben gelernt und auch die Tatsache wie wir wirklich zur Bewusstheit beitragen dürfen.
00:21:32: Und du hast damals einen schönen Satz gesagt den ich hier gerne nochmal wiedergeben möchte Sprich mit den Menschen bevor sie gehen.
00:21:42: Das fand ich.
00:21:44: Also ich glaube ja, dass der Tod nicht nur Demut lehrt sondern ich glaube das der Tod das Leben lehrte.
00:21:54: Ich glaube wir Menschen sind... Wir verstehen im Kontrast.
00:21:58: Das gilt auch in einer Tore übrigens.
00:22:00: Das ist das Erste was ich meinen Teilnehmern beibringe.
00:22:04: also Ruhe wirkt nur im Kontrass zur Dynamik.
00:22:06: Dynamik wird nur im kontrass zu ruhen.
00:22:09: Bewegung wirkt im Kontras zur Starheit.
00:22:15: Wir nehmen im Kontrast wahr und deswegen brauchen wir den Blick auf den Tod, um das Leben zu sehen.
00:22:22: So sind wir.
00:22:23: leider kann man fast sagen und deswegen lade ich immer ein Memento Mori Ein bisschen tot auch sich ins leben zu holen oder den blick auf dem tod so ist die bessere formulierung wahrscheinlich Den Blick auf der tot sich ein bisschen ins leben zurückholen ein bisschen zu integrieren weil blick oft tot heißt auch blickauf.
00:22:43: Das habe ich im alten Heim, das war wirklich emotional die glücklichste Zeit des Lebens.
00:22:49: Weil natürlich siehst du Leid und Krankheit und Sichtung oder Tod aber indem du das alles siehst erkennst du auch den Wert von Jugend, Gesundheit, Schönheit und Leben Und deswegen ist es glaube ich eine sehr wichtige Erfahrung gewesen.
00:23:10: betreibt nicht das sehr, sehr um wie man Memento Mori in den Alltag so integriert.
00:23:17: Du hast mir jetzt sehr oft Bewusstheit, dass man einfach das Leben sieht, einfach wahrnimmt und schätzt.
00:23:26: Und gerade deshalb, weil du gesagt hast das Leben schätzen.
00:23:29: Deshalb schätze ich jeden neuen Tag und beschäftige mich ja neben auch in unserem Quantum Health Projekt mit Stefan Friedrich dem ärztlichen Kollegen aber auch René Knopf als unserem CEO mit dem Thema so dass wir auch dieses Supplements hergestellt haben.
00:23:43: Du hast mich beim letzten Mal gefragt, das sind Longevity Supplements?
00:23:46: Ich sage mal, das ist ein Unterschied.
00:23:48: Früher hat man supplementiert Nahrungsergänzungsmittel genommen, weil die Nahrung das irgendwann nicht mehr hergeht.
00:23:54: heutzutage weiß man, Longevity Subliments gibt, die nicht nur die Energie optimieren sondern wirklich die Langlebigkeit fördern.
00:24:03: Und deshalb habe ich dir das heute hier einmal mitgebracht und würde mich freuen wenn du das auch deiner Gesundheit zu gut kommen lassen würdest und dass man antest ist.
00:24:15: Schließen möchte ich diesen Reigen gerne an dieser Stelle mit einem Zitat was Du gebracht hast bei Instagram in einer der letzten Posts was da war Zeit hat man sich, Zeit nimmt man sich.
00:24:28: Ich glaube so war der Wortlaus.
00:24:30: Insofern danke ich dir vielmals dass du dir heute für mich die Zeit genommen hast.
00:24:35: in deinem eingespannt sein hier in deiner Workation freue mich auf den abendlichen Vortrag den ich deiner Zuhörerschaft hier oder mit Ihnen in Austauschwort wirklich in die Kommunikation gehen kann.
00:24:46: dank uns für unser Miteinander und Ich hoffe, dass für euch einige sehr dienliche Impulse mit dabei sein.
00:24:56: Wirklich freuen, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid!
00:24:59: Wenn es wieder heißt Gesundheit für alle der Podcasts, für mehr Gesundheitsbewusstsein und Eigenverantwortung für ein möglichst langes Leben sagt Dr.
00:25:08: Mark und René Bobonos Danke vielmals für deinen Seil und wirken!
00:25:12: Danke dir!
00:25:14: Alles Gute!
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